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L XL Classic

Die fehlenden 5 %

Software passt selten zu 100 %. Bestenfalls passt sie zu 95 %, und die restlichen 5 % erledigen Sie von Hand: die Kennzahl, die Sie sich jeden Monat aus drei Listen zusammensuchen. Das Feld, das in Ihrer Branche auf jeder Rechnung stehen muss und das Sie jedes Mal nachtragen. Handgriffe, die so selbstverständlich geworden sind, dass Sie sie längst nicht mehr in Frage stellen. Neu ist nicht, dass sich Software anpassen lässt. Neu ist, dass sich diese Anpassung für eine einzelne Person rechnet.

Klein – und trotzdem ausschlaggebend

Die Anpassungen, um die es geht, klingen banal. Genau deshalb baut sie niemand für Sie:

  • Die Zeiterfassung, die sonst kaum jemand nutzt. Es gibt keinen Import – also tippen Sie jeden Monat ab, was längst digital vorliegt.
  • Der Treuhänder mit eigener Spaltenreihenfolge. Sein System importiert nur genau ein Format. Also sortieren Sie von Hand nach.
  • Die Honorarordnung Ihrer Branche. Sätze und Tabellen wandern per Copy-Paste aus dem PDF ins Angebot, jedes Mal aufs Neue.
  • Der Zuschlag, den Ihr Betrieb seit zwanzig Jahren so berechnet. Zwei Zeilen Logik, die niemand sonst braucht.
  • Das eine Feld aus der Altsoftware, an dem der ganze Umzug hängt.
  • Der Mailing-Export für das Tool, das nur Sie einsetzen.

Der Moment, in dem es klickt

So eine Lücke zu schließen hieß bisher: jemanden dafür bezahlen, der programmieren kann. Diesen Teil übernimmt heute ein KI-Assistent wie Claude Code, und der Einstieg ist ein Gespräch.

Sie beschreiben in ganz normaler Sprache, was Ihnen fehlt: „Ich möchte die Zeiten aus diesem Tool übernehmen." Mehr braucht es für einen Start nicht. Die KI fragt zurück – vielleicht nach einer Beispieldatei, nach der Rechenregel, nach dem Sonderfall am Jahresende.

Dann passiert das, wozu vorher niemand Lust hatte: Die technische Dokumentation wird durchgearbeitet, die Schnittstelle ausprobiert, die echten Daten angeschaut. Sie schauen auf das Ergebnis, korrigieren zwei Kleinigkeiten – und plötzlich liegt genau das vor Ihnen, was Ihnen seit Jahren gefehlt hat.

Wo GrandTotal sich anpassen lässt

  • Import und Export über eigene Plugins – Zeiten, Kunden, Artikel, Belege (GrandTotal L, XL & Classic).
  • Eigene Dokumentvorlagen mit eigener Rechenlogik im Neu-Menü (GrandTotal XL). Was sich damit bauen lässt – von der Druckkalkulation bis zum Bildhonorar – zeigt die Ideen-Galerie.
  • Auswertungen in Alltagssprache über den MCP-Server, statt Berichte zu bauen, die Sie zweimal brauchen.
  • Umzugshilfen für Daten aus der Altsoftware, inklusive der Felder, die sonst niemand hat.

Integration-Wizard

Sie wählen Ihren KI-Assistenten, geben dem Plugin einen Namen und was es tun soll. Heraus kommen ein Setup-Script und ein fertiger Prompt.

Plugin erstellen

Wie das im Detail abläuft und worauf Sie bei Zugangsdaten achten sollten, steht in KI-Plugins ohne Programmierkenntnisse.