Rechtliche Pflichten
Diese Anforderungen sind gesetzlich vorgeschrieben. Jede Software muss sie erfüllen – hier gibt es nichts abzuhaken.
GoBD-Konformität Pflicht
Unveränderbarkeit, lückenlose Nummerierung, Verfahrensdokumentation. Die GoBD regelt, wie digitale Geschäftsunterlagen geführt und aufbewahrt werden müssen.
E-Rechnung (XRechnung / ZUGFeRD) Pflicht
Seit 2025 müssen Unternehmen in Deutschland elektronische Rechnungen im B2B-Bereich empfangen können. Ab 2027 bzw. 2028 wird auch der Versand verpflichtend.
Bei reinen Privatkunden nicht verpflichtend – aber empfehlenswert, falls Sie zukünftig auch Geschäftskunden bedienen.
Pflichtangaben nach §14 UStG Pflicht
Vollständiger Name und Anschrift, Steuernummer oder USt-IdNr., fortlaufende Rechnungsnummer, Leistungsdatum, Nettobetrag, Steuersatz und Steuerbetrag.
Aufbewahrungspflicht (10 Jahre) Pflicht
Rechnungen müssen 10 Jahre revisionssicher archiviert werden. Die Software muss den Export und die langfristige Aufbewahrung unterstützen.
DSGVO-Konformität Pflicht
Kundendaten müssen DSGVO-konform verarbeitet werden. Besonders bei Cloud-Lösungen: Wo werden die Daten gespeichert? Gibt es einen AV-Vertrag?
Rechtliche Optionen
Je nach Geschäftsmodell relevant – haken Sie ab, was auf Sie zutrifft.
Funktionale Anforderungen
Die tägliche Arbeit entscheidet, ob sich eine Software lohnt. Haken Sie ab, was Sie brauchen.
Technische Kriterien
Technik, die im Hintergrund zuverlässig funktionieren muss.
Organisation & Support
Was nach dem Kauf zählt.
Kosten & Lizenzmodell
Was die Software wirklich kostet.